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Mehr als ein Seminar: Warum Räume heute Erlebnisse schaffen müssen.

Aktualisiert: 25. Nov. 2025

Arbeiten in verschiedenen Settings. Möglich im data:room in Hard am Bodensee.
Arbeiten in verschiedenen Settings. Möglich im data:room in Hard am Bodensee.

Seminare haben sich verändert. Früher ging es um Wissensvermittlung. Heute geht es um Kontext, Gemeinschaft, Erlebnis. Und das beginnt beim Raum.


Wer in Vorarlberg oder rund um den Bodensee ein Seminar plant, steht vor einer neuen Erwartungshaltung: Teilnehmende wollen inspiriert werden. Sie wollen ankommen und das Gefühl haben: „Hier passiert etwas.“ Das ist schwer in Räumen, die sich anfühlen wie ein Konferenzraum von 1998.


Räume sind heute Teil des Lernerlebnisses


Ein Seminarraum sollte nicht nur funktionieren. Er sollte wirken. Licht, Materialien, Möbel, Akustik – all das beeinflusst Aufnahmefähigkeit und Konzentration.


Der data:room zeigt, was möglich ist, wenn ein Raum bewusst gestaltet wird: Vitra-Ausstattung, klare Linien, Industrial Style, Barbereich, Rückzugsmöglichkeiten und gleichzeitig offene Flächen. Kein Standard. Sondern ein Setting, das sich anfühlt wie „Wir arbeiten an etwas Wichtigem.“


Warum Erlebnisse den Unterschied machen


Lernen funktioniert besser, wenn Emotionen beteiligt sind. Atmosphärische Räume aktivieren diese Ebenen. Sie machen aus trockenen Themen lebendige Diskussionen.

Die Teilnehmenden merken es sofort: Der Raum ist kein Hintergrund – er ist Teil der Erfahrung.


Buchempfehlung


The Art of Gathering – Priya Parker Über das bewusste Gestalten von Zusammenkünften – ein wunderbares Buch für alle, die Workshops und Seminare organisieren.

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